Sind Sie auf Angriffe von Hackern und auf andere IT-Sicherheitsrisiken wirklich gut vorbereitet?

Die meisten IT-Nutzer haben bereits Schutzmaßnahmen getroffen. Sie wissen: Investitionen in technische Maßnahmen wie Firewall, Virenschutz etc. sind die Basis der IT-Sicherheit und des Datenschutzes. Diese grundlegenden Maßnahmen reichen heutzutage aber nicht mehr aus und arbeiten auch nur dann effizient, wenn sie richtig ausgewählt und administriert sind.

Daher gilt heute im Bereich technischer Schutz:

- Virenschutz und Firewall auch auf mobilen Geräten wie Laptops, Smartphones etc.

- aktuellste Signaturen bei beidem verwenden (Updates sofort einspielen)

- Firewall muss auf Bedürfnisse und Größe des Unternehmens/der Praxis zugeschnitten sein

- für vollen Schutz muss Firewall sinnvoll administriert sein (nicht zu lasch, nicht zu streng)

- Firewall sollte keine Hintertüren haben

Grundlegenden technischen Schutz wie Virenschutz und Firewall haben die meisten EDV-Nutzer bereits auf ihrem PC. In unserer täglichen Praxis stellen wir jedoch immer wieder fest, dass mobile Geräte wie Laptops, Notebooks, Tablets und vor allem Smartphones oft über keinerlei Virenschutz oder Firewall verfügen.

Für die meisten Hackerangriffe der letzten Jahre durch Viren und Trojaner wie Locky, WannaCry etc. reichte es den Angreifern aus, bekannte, aber vom Nutzer nicht geschlossene Sicherheitslücken auszunutzen. Böse Zungen behaupten: Bei den allermeisten Sicherheitsvorfällen sind die Nutzer selbst schuld, weil sie grob fahrlässig gehandelt haben. Nach allem, was wir in den letzten Jahren bei Kunden erlebt haben, neigen wir dazu uns dieser Meinung anzuschließen.

Beispiel: Was nützt Ihnen ein Virenschutz, wenn Sie vergessen haben das neuste Update einzuspielen? Im schlimmsten Fall gar nichts! Warum lesen Sie unter Virenschutz.

Für die meisten Privatpersonen reicht die Firewall aus, die in Microsoft-Programmen integriert ist. Sie muss allerdings auch aktiviert werden. Für Firmen ist eine Next Generation UTM Firewall ein weiteres physisches Schutzelement im Bereich IT.
Firewalls arbeiten präventiv und nicht nur reaktiv wie ein Virenscanner. Dennoch reicht eine Firewall allein nicht aus. Näheres finden Sie unter Firewall.

Auch ein zu spät oder gar nicht eingespieltes Sicherheits-Update einer auf der IT befindlichen Software, des Virenschutzes oder der Firewall kann den Nutzern zum Verhängnis werden.

Darum: Geben wir Hackern und "dumm gelaufen" einfach keine Chance! Sobald Sie auf sämtlichen internetfähigen Geräten eine Firewall und einen Virenschutz installiert haben und beides auch aktuell halten, also die neusten Updates immer sofort einspielen, haben Sie bereits viel für einen ausreichenden technischen Basisschutz getan.

Ihre volle Schutzwirkung können IT-Sicherheitsmaßnahmen jeglicher Art aber nur entfalten können, wenn sie in ein professionell erstelltes Sicherheitskonzept eingebunden sind. Dazu gehören informierte Nutzer (Schulungen), organisatorische Regelungen (Rechtevergabe etc.) und das eben besprochene Mindestmaß an technischen Sicherheitsvorkehrungen (Firewall und Virenschutz, auch für alle internetfähigen mobilen Geräte wie Laptop, Smartphone etc.). Desweiteren müssen die technischen Sicherungen richtig ausgewählt und administriert sein.

Sollten Sie jetzt denken: Du meine Güte, das wird mir alles zu teuer! Wenn ein Virenschutz oder eine Firewall allein nicht reicht, schaffe ich ohnehin nur eine Teilabsicherung. Dann lasse ich es gleich ganz. Unsere Antwort ist: Alles, was Sie in Sachen IT-Sicherheit unternehmen, ist besser als nichts!
Lieber nur einen Virenschutz als gar nichts. Lieber nur einen Virenschutz plus Firewall als gar nichts. Mit jeder weiteren Basissicherheitsmaßnahme erhöhen Sie Ihren Schutz! In der Praxis haben sich Virenschutz plus Firewall plus Backup plus organisatorische Regelungen und Anwenderschulung als das Quintett herausgestellt, das einen guten Basisschutz schaffen kann.

Übrigens: Wir vertreiben im Bereich Virenschutz und Firewall überwiegend vertrauenswürdige IT-Sicherheitslösungen von Unternehmen, die das Siegel "IT-Security made in Germany" erworben haben. Dieses erhalten nur Anbieter, deren Unternehmenshauptsitz sowie deren IT-Sicherheitsforschung und -entwicklung in Deutschland ist. Sie müssen den Anforderungen des deutschen Datenschutzrechtes genügen und ihre vertrauenswürdigen Produkte dürfen keine versteckten Zugänge enthalten (keine Backdoors). Nur in seltenen Fällen erfordern bestimmte Anforderungen an die Lösung, dass wir andere Produkte empfehlen.

 

Ihre Ansprechpartner bei msv
Dipl.-Ing. Martin Schlaak, Geschäftsleitung, Auditor ITQ und Trainer IT-Sicherheit, Fachkraft für Datenschutz (DEKRA), Notfallmanagement
Dietrich Neumann, Programmierer, Auditor ITQ und Trainer IT-Sicherheit
Hans-Jürgen Schubert, IT-Spezialist für das Arztgeschäft, Managed Service und Managed Security
Marvin Lachmund, Fachinformatiker Systemintegration, ERP-Spezialist (IHK)
Diplom-Volkswirtin Claudia Schlaak, Buchhaltung, Personal und Marketing, Koordination der IT-Sicherheitschecks und Schulungen

Wir freuen uns auf eine Kontaktaufnahme per Telefon oder Mail!
Wenn Sie uns besuchen möchten: Unser Firmensitz ist Vordorf und liegt 15km nördlich von Braunschweig. Durch die hervorragende Autobahnanbindung gehören auch Wolfenbüttel, Salzgitter, Wolfsburg, Gifhorn, Peine und Hannover zu unserem Einzugsgebiet. Wir betreuen jedoch auch kleine und mittlere Unternehmen in Schleswig-Holstein, Hamburg, der Lüneburger Heide und im Moseltal.

 




 

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