Eine sichere IT ist heutzutage nicht nur die Grundlage Ihrer Firma sondern auch Ihres Privatvermögens!

Die Sicherheit und Zuverlässigkeit der IT wird in einer immer stärker vernetzten und von der EDV abhängigen Welt zu einem entscheidenden Baustein für das Wohl eines Unternehmens und der Gesamtwirtschaft. Deshalb arbeitet die Bundesregierung seit 2014 an einem IT-Sicherheitsgesetz und verbindlichen Mindestsicherheitsstandards.

Schon heute haften Geschäftsführer mit ihrem Privatvermögen bei gravierenden Versäumnissen!                                                                                         

Gegen Datenverlust gibt es keine Versicherung. Die beste Versicherung gegen IT-Sicherheitsrisiken sind sensibilisierte und informierte EDV-Nutzer und IT-Verantwortliche.

Ihre Mitarbeiter sind somit nicht nur in Sachen Wertschöpfung das wertvollste Kapital des Unternehmens, sondern auch hinsichtlich IT-Sicherheit – sofern sie denn gut geschult sind. In der Praxis erleben wir immer wieder erhebliche Datenverluste, immense Kosten und unnötig erhöhtes Schadensrisiko durch

          * mangelhafte Datensicherung und nicht vorhandene/nicht beachtete Sicherheitsrichtlinien

          * ein verlorenes/gestohlenes Notebook, Daten waren unverschlüsselt und ungesichert

          * Überspannungsschäden und Stromausfall

                                                                                                                                               

          * unsichere oder Fremden verratene Passwörter

* zu lasche Einstellung der Firewall aus Bequemlichkeit oder Unwissenheit

          * zu spätes Einspielen von Sicherheits-Updates, dadurch konnte sich ein Virus verbreiten …

Ca. 80% der Risiken lassen sich durch gut informierte und sensibilisierte Mitarbeiter minimieren.

Trotz der möglichen Haftung von Geschäftsführern bei Versäumnissen im Bereich IT-Sicherheit finden wir immer wieder Firmen, die aus finanziellen oder zeitlichen Gründen kein annähernd angemessenes Sicherheitsniveau erreichen. Sie können sich eine Begutachtung durch externe Spezialisten, ein ausgereiftes Maßnahmenkonzept und eine Zertifizierung schlicht nicht leisten. Sie tun dann lieber gar nichts oder nur Einzelmaßnahmen.

Alles, was Sie in Sachen IT-Sicherheit unternehmen, ist besser als nichts!

Ihre volle Schutzwirkung können Maßnahmen aber nur entfalten können, wenn sie in ein Sicherheitskonzept eingebunden sind. Außerdem würde eine Investition in andere Sicherheitsmaßnahmen das Gesamtrisiko vielleicht weit mehr verringern.

Es ist vergleichbar mit einem Eigenheim: Wenn Ihre Haustür aus Panzerglas besteht und top abgesichert ist, nützt das wenig, wenn Sie den Schlüssel stecken lassen, die Kinder die Terrassentür offen stehen lassen oder alle anderen Fenster nur Einfachverglasung haben. Statt einer teuren Panzerglastür wäre es ökonomisch zum Beispiel sinnvoller, überall in hochwertige Verglasung zu investieren, abschließbare Fenstergriffe zu wählen und die Familie anzuhalten, keine Türen offen stehen zu lassen.

Ohne schlüssiges Gesamtkonzept wird ein Einbrecher, egal ob beim Eigenheim oder in Datennetze, immer Schwachstellen finden, in die er leicht eindringen kann. 100% sicher ist niemand, aber mit einer guten Strategie kann man das Risiko erheblich reduzieren, indem man den Aufwandsfaktor gegen den Täter laufen lässt. 

Bereits regelmäßige Schulungen alle 1-2 Jahre schwören Ihre Mitarbeiter und Administratoren noch mehr auf die Firma und die von Ihnen als Geschäftsführer vorgegebene und vorgelebte Philosophie ein. Allein damit können Sie schon ca. 80% der Risiken minimieren.

Es hat sich immer wieder gezeigt, dass Menschen nur dann gewillt sind sich zu engagieren, wenn sie motiviert werden. Ein Nebeneffekt der Schulungen ist, dass sich Ihre Mitarbeiter verstärkt als Team betrachten und gemeinsam dafür eintreten, dass die Firma und damit ihr Arbeitsplatz nicht gefährdet werden. Auch das Arbeitsklima kann sich dadurch verbessern, weil alle an einem Strang ziehen.

Investitionen in technische Maßnahmen wie Firewall, Virenschutz etc. reichen heutzutage nicht mehr aus und arbeiten auch nur dann effizient, wenn sie richtig ausgewählt und administriert sind.

Erst durch Kombination grundlegender technischer Maßnahmen mit organisatorischen Regelungen und Schulungen erreichen Sie einen hervorragenden Grundschutz und im Bereich IT-Sicherheit weit mehr als die meisten Ihrer Kollegen in kleinen und mittleren Unternehmen!

In Unternehmen, in denen es keine Sicherheitsschulungen, Sicherheitsrichtlinien und Notfallpläne gibt, wird nichts vorgelebt, nichts kontrolliert, nichts geahndet. Eine Bequemlichkeit hier, eine Nachlässigkeit dort bieten einen idealen Nährboden für wirtschaftliche Schäden durch IT-Sicherheitsmängel. Einige KMU sind sogar vor Anfängerangriffen unzureichend geschützt!

Der größte Feind der IT-Sicherheit sind Unwissenheit, Nachlässigkeit und Neugier der EDV-Nutzer – und dagegen kann man etwas tun, am besten sofort!

Vor allem bei knappem Budget lohnt es sich, mit den Maßnahmen zu beginnen, die nachweislich den größten Teil des Risikos minimieren. Im IT-Sicherheitsbereich sind das die wichtigsten technischen Maßnahmen und vor allem Schulungen der EDV-Nutzer.

Umfassende Information ist auch eine Voraussetzung, um Mitarbeiter zur Rechenschaft ziehen zu können, wenn ihnen gravierende Versäumnisse im Bereich IT-Sicherheit nachgewiesen werden können. Jeder EDV-Nutzer muss genau wissen, was er zu tun und zu lassen hat. Am effektivsten gelingt dieses durch informierende und sensibilisierende Schulungen sowie umfassende Sicherheitsrichtlinien, die von den Mitarbeitern unterschrieben wurden. So können Sie einem Sicherheitsvorfall wirksam vorbeugen.

Die Sensibilisierung von IT-Nutzern und Administratoren und die Androhung von Konsequenzen bei Nachlässigkeit in diesem Bereich trägt entscheidend dazu bei, wie sicher Ihre IT-Struktur ist. Dafür reicht eine Schulung mit verständlichen und aktuellen Informationen alle 1-2 Jahre aus.

Alles, was Sie in Sachen IT-Sicherheit unternehmen, sichert die Funktionsfähigkeit Ihrer EDV, Ihrer Daten und die Existenz Ihrer Firma.

 

Je nach Budget wählen Sie zwischen Inhouseschulungen (für Sie, Ihre Mitarbeiter und EDV-Verantwortliche) und einem Audit.

Wir unterscheiden zwischen Schulungen für Mitarbeiter, die mit der EDV arbeiten, und Schulungen für die Geschäftsleitung und Administratoren bzw. EDV-Verantwortliche.

Für Mitarbeiter sind andere Themen relevant als für IT-Verantwortliche, da es bei Mitarbeitern rein um die Anwendung einer administrierten IT geht. Die zweistündigen Grundschulungen beinhalten Themen, die vom Bundesamt für Informationssicherheit für einen ausreichenden Grundschutz vorgegeben sind und einen Großteil der menschlich verursachten Risiken im Umgang mit der EDV abdecken: Themen wie Datensicherheit, Datenverlust und Datendiebstahl stehen im Vordergrund, speziell Passwortsicherheit, infizierte Mailanhänge (Phishing etc.), Umgang mit sensiblen Daten generell, beim Drucken, bei Reparatur oder Austausch von Geräten, Sicherheitsrichtlinien und Notfallpläne. Alle Themen sind vom Bundesamt für Informationssicherheit als Mindestschutz empfohlen.

Für Unternehmer, die mehr als ein ausreichendes Grundschutzniveau anstreben oder die an einem TÜV-Siegel interessiert sind, aber im Bereich Sicherheitsbewusstsein der Mitarbeiter noch nicht alle relevanten  Punkte gut genug abgedeckt haben, bieten wir in individuellen Aufbauschulungen zusätzliche Themen an, die auch im Audit überprüft werden oder in der Praxis in einigen Firmen immer wieder Probleme bereiten, z.B. Sicherheitsmaßnahmen für die Benutzung von mobilen Endgeräten, Mitarbeiterregelungen für mobile Endgeräte, BYOD, private Internet- und E-Mail-nutzung, Gefahren durch falsche Fehlermeldungen, Trojaner, Würmer und USB-Sticks etc.. Selbstverständlich dürfen Sie auch eigene Wünsche äußern, zu denen Sie gern Informationen hätten.

Für die Geschäftsleitung und die IT-Verantwortlichen sind neben den Inhalten der Schulungen für die Mitarbeiter noch wesentlich mehr Themen wichtig, vor allem organisatorische und regulatorische. Gerade der Administrierung der Technik kommt hinsichtlich Sicherheit große Bedeutung zu: Wirksame technische Schutzmaßnahmen in der IT-Infrastruktur sind nur so gut wie das Sicherheitsbewusstsein bei Administratoren und Endnutzern.

Selbst teure und umfassende technische Maßnahmen nützen nichts, wenn sie deaktiviert sind, von Anwendern und Administratoren umgangen werden können, oder wenn es vergessen wird sie durchzuführen, z.B. regelmäßige Datensicherungen und Updates, auch am mobilen Endgerät.

Wir erleben es gerade in kleinen und mittleren Unternehmen immer wieder, dass der Chef oder ein Bekannter die IT administriert. Gerade der IT-Bereich ist jedoch einer solch schnellen Wandlung unterzogen, dass selbst Profis es zum Teil kaum schaffen, up to date zu bleiben. Für Branchenfremde, selbst wenn sie sich gut mit IT auskennen, ist es nahezu unmöglich, alle sicherheitsrelevanten Aspekte zu kennen und umzusetzen. Eine Bequemlichkeit hier, eine Nachlässigkeit dort bieten neben Unwissenheit einen idealen Nährboden für wirtschaftliche Schäden durch IT-Sicherheitsmängel. Genau da setzen unsere Schulungen an.

Es geht bei unseren Schulungen nicht darum, einem Verantwortlichen irgendwelche Versäumnisse anzuhängen, sondern es geht darum, gemeinsam herauszufinden wo noch Verbesserungsbedarf besteht und wo schon alles gut läuft.Wir suchen keine Schuldigen, sondern wir suchen Verbesserungsmöglichkeiten, damit Sie alle noch lange in Ihrer Firma tätig sein können und haftungstechnisch möglichst nicht zur Rechenschaft gezogen werden können. Ich bin sicher, dass Sie einiges mitnehmen werden, wovon Sie noch nie gehört haben, was aber den Sicherheitsstatus in Ihrer Firma erheblich erhöhen wird. 

Themen sind im Grundschutzbereich z.B. Updatemanagement, Backuprichtlinien, Schutzmechanismen der Softwares ausnutzen, Rechteeinschränkung, Dokumentation, Firewallkonzept, Schutz von Speichermedien, Prioritäten bei den Maßnahmen setzen.

Generell zu den Themen unserer Schulungen: Bei der Themenwahl halten wir uns an die Vorgaben des Bundesamtes für Informationssicherheit und arbeiten die dort für den Grundschutz vorgesehenen Themen ab. Ca. 20% der Themen entfallen auf die Schulung von Mitarbeitern, der Rest auf die IT-Verantwortlichen wie die Administratoren, Datenschutzbeauftragten und die Geschäftsleitung. Bei letzteren geht es vor allem um organisatorische Regelungen wie Erstellung einer Sicherheitsrichtlinie und eines Notfallplanes sowie um regulatorische Regelungen wie Einschränkung der Rechte der Nutzer auf das Nötigste, Härtung der Hardware etc..

Diese 50 Grundschutz-Punkte entsprechen ungefähr der Hälfte der Punkte, die in einem Audit überprüft werden. Wer mehr als das nötigste machen möchte, also über den Grundschutz hinaus, kann aus einem Pool von weiteren sicherheitsrelevanten Themen auswählen, welche für seine Firma wichtig sein könnten. Dabei handelt es sich überwiegend um Themen, die in den Audits zusätzlich zu den Grundschutzaspekten überprüft werden, aber auch weitere sicherheitskritischen Themen, denen wir in der Praxis immer wieder begegnen.

Wir reagieren auch auf aktuelle Vorfälle, die durch die Medien gehen, bevor das Bundesamt oder der TÜV sie aufnehmen kann. Sie dürfen auch eigene Themenwünsche vorbringen.

 

Ablauf und Credo bei unseren Schulungen: Unsere Schulungen sind bewusst so gehalten, dass sich die Kernaussagen bei den Teilnehmern hervorragend einprägen. Eine Mitschrift oder Seminarunterlagen sind dabei nicht nötig, denn wir fordern die Teilnehmer immer wieder auf eigene Erfahrungen zu äußern. Dadurch schaffen wir eine Abkehr von der One-Man-Show und gelangen in einen interaktiven Bereich, der die Aufmerksamkeit fördert. Es sind vor allem die Bilder aus den realen Beispielen, die wir zu jedem Thema in die Köpfe zaubern und die haften bleiben.

Die Teilnehmer werden auf die Leitlinie des Unternehmens eingeschworen und verstehen sich verstärkt als Teil eines Teams: IT-Sicherheit hat oberste Priorität, Missachtung der Anweisungen kann Konsequenzen haben. Allein die Tatsache zur Rechenschaft gezogen werden zu können, fördert die Motivation ungemein aufmerksam zuzuhören und das Erlernte auch umzusetzen.

Wir vermitteln Ihnen das nötige allgemeine und technische Wissen, um die wichtigsten IT-Sicherheitsrisiken vermeiden zu können. Wir schulen Ihre Mitarbeiter und die Verantwortlichen für die Ihre EDV, damit es möglichst gar nicht erst zu einem Notfall mit Panik kommt. Und wenn doch, dann helfen Ihnen Notfallpläne, überlegt und souverän zu handeln und schnell eine Lösung zu finden. Wir werden Sie umfassend und verständlich darüber informieren, was Sie tun können, um die IT-Sicherheit in der Firma deutlich zu erhöhen.

Teilnehmerzahl: Die Teilnehmerzahl sollte 15 Personen nicht überschreiten, weil eine persönliche Ansprache sonst kaum gegeben ist und der Lerneffekt dadurch geschmälert würde.

Gelegentlich erhalten wir Anfragen, ob eine gemeinsame Schulung der Mitarbeiter von zwei befreundeten kleinen Firmen mit nur wenig Mitarbeitern möglich ist. Natürlich ist das machbar, allerdings wird durch die interaktive Vorgehensweise bei einigen Punkten oft auch über Interna gesprochen, die vielleicht kein Externer hören sollte. Sprechen Sie uns an, wenn Sie so etwas wünschen. Unser Honorar richtet sich nach Stunden, nicht nach der Teilnehmerzahl oder nach der Anzahl der beteiligten Firmen.

Schulungsort: Üblicherweise finden die Schulungen bei Ihnen im Hause statt. Sollten Sie dafür keine geeigneten Räumlichkeiten haben, bieten wir für kleinere Gruppen bis zu 10 Personen auch unsere Räume in Vordorf an.

Es hat sich bei Audits immer wieder gezeigt, dass in den meisten Firmen gerade im Bereich Mitarbeiter das größte Verbesserungspotential besteht und das IT-Sicherheitsrisiko allein durch zwei Stunden Schulung erheblich vermindert werden kann. Und das bei geringem finanziellen Aufwand, den auch kleine Unternehmen aus der Portokasse zahlen können! Solange kein Sicherheitsvorfall entdeckt wurde, heißt das nicht, dass noch nichts passiert ist!

Unsere Sicherheitsexperten: Das Thema IT-Sicherheit liegt uns sehr am Herzen, weil wir immer wieder erleben, was passieren kann, wenn Sicherheitslücken klaffen: Abmahnungen, Gerichtsverfahren, größere monetäre Verluste, die schnell im sechsstelligen Bereich liegen können. Manchmal entwickeln die Szenarien sogar existenzbedrohende Züge.

Daher hatten zwei unserer Mitarbeiter bereits zu dem Zeitpunkt, als die Bundesregierung in 2014 den Entwurf für ein IT-Sicherheitsgesetz auf den Weg brachte, an einer der ersten Zertifizierungsmöglichkeiten für Prüfer (Auditoren) von IT-Strukturen teilgenommen.

Wir sind seit über 20 Jahren in der EDV-Branche für kleinere und mittlere Unternehmen tätig und arbeiten ständig in allen Bereichen, die im Rahmen der IT-Sicherheit relevant und störanfällig sind: Server, Rechner, Firewalls, VPN, Virenschutz, TK-Anlagen bis 200 Plätze, WLAN usw.

Wie Sie sicher schon selbst erlebt haben, ist Schulung nicht gleich Schulung. Es kommt neben dem Inhalt vor allem auf den Trainer an. Wir legen großen Wert darauf, dass der Spaß in den Seminaren nicht zu kurz kommt. Langweiliger und ermüdender Frontalunterricht ist uns allen unangenehm und wenig motivierend. Die Zukunft gehört lebendigen Schulungen, in denen die Teilnehmer einbezogen werden und ihnen mit kurzen einprägsamen Geschichten Bilder vor Augen geführt werden. Diese Bilder sind lebendig und lassen sich daher viel leichter speichern als gesprochene oder auf Papier oder Tafel geschriebene Worte. Geschichten sind emotionsbeladen, deshalb prägen sich ihre Inhalte hervorragend ein. Unsere Schulungen werden als Erlebnis empfunden und nicht als lästige Pflicht.

Dipl.-Ing. Martin Schlaak, Schulungen und Audits ITQ für kleine und mittlere Firmen, Tel 05304-911222

Dietrich Neumann, Schulungen und Audits ITQ für kleine und mittlere Firmen, Tel. 05304-911215

Robin Schlaak, Schulungen für Schüler (Klassenverband oder AG an einer Schule), Schulungen vor Ort bei Privatpersonen und Audits ITQ, Tel 05304-911219

 

 

Kosten: Viele kleine Firmen verfügen im technischen Bereich bereits über einen guten Grundschutz und investieren zunächst nur in sensibilisierende Seminare und kleinere technische Verbesserungen. Damit kann bereits ein Großteil der Risikenabgedeckt werden. Die Sicherheitsseminare sind von uns bewusst sehr kostengünstig gehalten, da wir der Meinung sind, dass eine Grundsicherung von kleinen und mittleren Unternehmen im Bereich IT nicht an finanziellen Beschränkungen scheitern darf.

IT-Sicherheit benötigt keine Konzernbudgets. Sichere IT braucht vor allem die bewusste Entscheidung der Geschäftsführung, dass der Schutz von wertvollen Kunden- und Unternehmens-daten keine Nebensache ist, sondern eine der unverzichtbaren Grundlagen moderner und erfolgreicher Unternehmensführung. Gerade bei kleinen Unternehmen mit engem Budget gilt es, bei den notwendigen Sicherheitsmaßnahmen Prioritäten zu setzen und mit den Maßnahmen zu beginnen, die den größten Teil des Risikos minimieren. Dazu gehören neben grundlegenden technischen Maßnahmen die bereits beschriebenen Schulungen für Mitarbeiter und EDV-Verantwortliche.

Für Ihre EDV-nutzenden Mitarbeiter wählen Sie zwischen der zweistündigen Grundschulung (Grundschutz nach BSI) und einer Aufbauschulung mit zusätzlichen Themen aus dem Auditkatalog und individuellen Themen. Der zusätzliche Zeitaufwand richtet sich nach den von Ihnen gewünschten Themen und liegt üblicherweise bei 1-2 zusätzlichen Stunden.

Grundschulung (2 Stunden) gemäß Vorgaben BSI: 300 Euro zzgl. Mwst. inkl. Anfahrt bis 25km

Aufbauschulung (individuelle Erweiterung) je Stunde: 150 Euro zzgl. Mwst. inkl. Anfahrt bis 25km 

 

Für Ihre IT-Verantwortlichen und die Geschäftsleitung bieten wir zusätzlich ein Coaching an, da vor allem administrative Maßnahmen darüber entscheiden, wie sicher technische Strukturen wirklich sind. Eine umsichtige Administration bei Servern, besonders gefährdeten PCs und der Firewall sowie die Einschränkung von Rechten der EDV-Nutzer auf das Nötigste schließt schon einige größere Sicherheitslücken.

Rechtzeitig eingespielte Sicherheitsupdates, Sperrung der Tastatur nach einer voreingestellten Zeit, regelmäßige und kontrollierte Datensicherung und sicherer Verwahrung von Speichermedien, Überspannungsschutz und Notfallplan gehören zu den Basismaßnahmen. Die Liste der Möglichkeiten ist lang und erfordert vor allem Zeit, um ein auf Ihre Firma maßgeschneidertes Konzept zu erstellen.

Profischulung IT-Verantwortliche/Geschäftsleitung je Stunde:150 Euro zzgl. Mwst inkl. Anfahrt bis 25km

 

Sie können die Schulungen einzeln buchen,  es wäre jedoch wichtig, für den technischen Bereich mit uns zusammen ein Sicherheitskonzept in Anlehnung an die Vorgaben des Bundesamtes für Informationssicherheit für einen ausreichenden Grundschutz auszuarbeiten. Dabei geht es um eine optimierte Administration bestehender Technik und Organisation sowie um wünschenswerte Empfehlungen für technische Neuanschaffungen und Schulungen, sofern da noch Bedarf besteht. Die Kosten für das Konzept sind abhängig vom Zeitaufwand (Unternehmensgröße und IT-Struktur sind entscheidende Faktoren), Preise erhalten sie daher auf Anfrage.

Sobald Sie finanziell wieder etwas Luft haben, können die wünschenswerten Maßnahmen dann umgesetzt werden. Wenn Sie es wünschen, leiten wir die von Ihnen ausgewählten noch nicht vorhandenen Maßnahmen auch in die Wege, Sie können das aber auch jemand anderem überlassen. 

 

Audit: Wenn Sie der Meinung sind, dass Sie schon weit mehr als grundlegende Sicherheitsvorkehrungen getroffen haben und Gewissheit haben möchten, wie sicher Ihre IT-Struktur wirklich ist, können Sie zwischen einem Audit mit oder ohne TÜV-Siegel wählen. Das TÜV-Siegel signalisiert nach außen, dass Sie Ihre Verantwortung ernstnehmen und großen Wert auf Datensicherheit legen. Im Gegensatz zu den Awarenessschulungen arbeiten wir bei Audits nicht erlebnisorientiert, sondern rein sachlich, neutral, professionell und sorgfältig alle vorgegebenen sicherheitsrelevanten Punkte aus dem Auditierungskatalog des TÜV Saarland ab.

Bei dieser unabhängigen Überprüfung kommen neben den 50 Punkten, die das Bundesamt für Informationssicherheit als Grundschutzmaßnahmen vorsieht, noch knapp 50 weitere Überprüfungsaspekte hinzu. Sie erhalten im Abschlussbericht eine detaillierte Aufstellung der festgestellten Mängel (sofern vorhanden)und allgemeine Maßnahmeempfehlungen. Sie wissen dann, ob Ihr Administrator sauber arbeitet, Ihre Mitarbeiter sensibilisiert sind und ob die technischen und organisatorischen Voraussetzungen für eine sichere IT vorliegen.

Mit dem Bericht halten Sie eine hervorragende Basis für Ihre IT-Investitionsplanung in den Händen. Siekönnen dann entscheiden, ob und wann sie welche Maßnahmen durchführen wollen. Um das TÜV-Zertifikat zu erhalten, sind bestimmte Maßnahmen Pflicht, bei anderen bestehen Wahlmöglichkeiten, solange der Gesamteindruck passt. Auch bei den Komplettüberprüfungen bieten wir bewusst zwei Varianten an, je nach Intention der Überprüfung und je nach Budget können Sie knapp 50% sparen.

Der Vorteil eines TÜV Siegels besteht zum einen in der Innen- und Außenwirkung, nämlich mehr Kundenvertrauen und deutlich weniger Risiko für die Geschäftsleitung und Mitarbeiter; zum anderen besteht der Vorteil auch darin, dass Sie damit Ihre Sorgfaltspflicht erfüllt haben, d.h. im Falle eines Sicherheitsvorfalles die Versicherung nachweisen muss, dass Sie Schuld sind. Ohne Siegel müssten Sie den Nachweis erbringen, und das ist oft wesentlich schwieriger!

Am besten Sie sichern sich gleich einen der wenigen noch freien Schulungs- oder Audittermine im ersten Halbjahr 2016! Damit können Sie einen Großteil der potentiellen Gefahren eindämmen.

 Audit ohne TÜV-Zertifikat (ca. ein Tag vor Ort) bis 20 PC-Arbeitsplätze: 2000 Euro zzgl. Mwst.

Audit ohne TÜV-Zertifikat (ca. 1,5 Tage vor Ort) bis 50 PC-Arbeitsplätze:2750 Euro

Audit ohne TÜV-Zertifikat (ca. 2Tage vor Ort) bis 100 PC-Arbeitsplätze: 3250 Euro

Audit zum Erwerb TÜV-Zertifikat (ca. ein Tag vor Ort) bis 20 PC-Arbeitsplätze: 3990 Euro zzgl.Mwst.

Audit zum Erwerb TÜV-Zertifikat (ca. ein Tag vor Ort) bis 100 PC-Arbeitsplätze: 5990 Euro zzgl.Mwst.

Die Preise verstehen sind inklusive Anfahrt in einem Umkreis von 100 km von 38533 Vordorf. Darüber hinaus berechnen wir eine Pauschale von 1 Euro pro gefahrener Kilometer.

 

Ansprechpartner:

Dipl.-Ing. Martin Schlaak, Audits ITQ und Schulungen IT-Sicherheit

Dietrich Neumann, Audits ITQ und Seminare IT-Sicherheit

Robin Schlaak, Audits ITQ und Schulungen IT-Sicherheit für Privatpersonen und Schulen

 

 

 

 

 

 

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